20 August 2014


 Im Juli habe ich einen Indoor Cycling Workshop mitgemacht, der mich nun befähigt Indoor Cycling Kurse zu geben. Der Workshop ging ein Wochenende lang, jeweils 6 Stunden. Am Samstag lernten wir, wie solch eine Stunde aufgebaut wird, ehrlich gesagt, hätte ich vorher nicht gedacht, wieviel Arbeit hinter solch einer Stunde steckt. Denn als IC-Trainer arbeitet man mit einem sog. "Musikbögen". Man muss die Musik auszählen, schauen wann man welche Positionen ansagt und immer im Takt der Musik treten.

Nach dem ganzen theoretischem Wissen hatten wir Techniktraining und durften rund 2 Stunden auf dem Spinning Rad schwitzen. "Arme ran, Rücken gerade, Brust raus" - "Nicole, du trittst schon wieder auf rechts". Hui. Da gab es einiges zu beachten. Den anderen ging es ähnlich, immer wieder korrigierten wir unsere Haltung, korrigierten unseren Tritt (und wieder auf rechts, Mist.).

Am Sonntag gab es noch einmal etwas Theorie und dann durften wir ran - neben der Haltungskorrektur die uns Kristina, die den Workshop leitete, immer wieder gab, durften wir dann im Musikbogen neue Anweisungen geben und auch einmal IC-Trainer spielen. Gar nicht mal so einfach, auf alles gleichzeitig zu achten, doch nach ein paar Mal üben, ging es auch bei mir besser.

Zum Abschluss wurde dann eine echte IC-Stunde nachgespielt - jeder von uns ging dann einmal nach vorne und führte zwei Lieder lang seine eigene IC-Stunde.  Ich hätte niemals gedacht, dass das ganze so anstrengend ist (und wie doll man die Atmung doch durchs Mikrofon hört), aber das Wochenende hat riesig Spaß gemacht, es waren sehr nette Mädels dabei und auch unsere Workshopleiterin war sehr motivierend und aufbauend. Ab dem neuen Semester werde ich dann wahrscheinlich auf die Vertretungsliste in dem Uni-Studio und früher oder später meine eigene Stunde geben - bis dahin heißt es aber noch üben, üben, üben - ist ja schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.




Posted on Wednesday, August 20, 2014 by Nici

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16 August 2014

Das Monbijou-Theater oder auch Hexenkessel Hoftheater ist ein Amphitheater am Monbijoupark. Es gibt im Sommer verschiedene Inszenierungen, meist von Shakespeare, die auf eine komödiantische Art und Weise umgesetzt werden. Dieses Jahr war ich bei der Inszenierung von Shakespeares "Wie es euch gefällt". Es geht um verzwickte Liebesbeziehungen & Verbannungen. Im Hexenkessel wird alles immer sehr lustig und frei dargestellt, weswegen man die Vorlage nicht zwangsläufig kennen muss, um einen tollen Abend zu verbringen. Auch die Inszenierungen aus den Jahres davor (Romeo & Julia, Mirandolina, etc.) waren immer sehr lustig dargestellt und leicht zu verstehen. Das Amphitheater ist von einer kleinen Bar & Pizzeria umgeben, dort kann man etwas kühles zu trinken oder eine leckere Pizza holen und draußen oder während der Vorstellung genießen. Außerdem befindet sich noch die Strandbar am Bodemuseum vor dem Amphitheater. Dort werden regelmäßig Tanzveranstaltungen angeboten (Salsa, Swing, Standard- & Lateintanz) oder es kann die Aussicht auf Monbijoupark, Spree und Bodemuseum genossen werden. Die Strandbar & das Amphitheater sind bei gutem Wetter immer gut besucht und es herrscht immer eine lustige, entspannte Atmosphäre. Ein Theaterbesuch im Amphitheater kann ich wärmstens empfehlen, auch wenn man sonst nicht unbedingt der Theaterfan ist, weil es einfach super lustig umgesetzt wird und es weder eine zu abgedrehte noch zu klassische Inszenierung ist. Ich empfehle früh genug vor Vorstellungsbeginn dort zu sein und am besten die Karten auch zuvor online zu kaufen oder sich diese an der Theaterkasse hinterlegen lassen, da es im Amphitheater wirklich immer sehr voll ist. Da es freie Sitzplatzwahl gibt, lohnt es sich eben auch, etwas früher zu kommen, obwohl man wirklich von allen Plätzen gut sieht. 






Posted on Saturday, August 16, 2014 by Nici

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15 August 2014

BURGERAMT - der beste Burger Berlins. Das habe ich zumindest schon des öfteren gelesen und gehört und musste das natürlich mit meinen eigenen Geschmacksnerven sehen. Aus diesem Grund ging es gestern Abend ins BURGERAMT. Schon der Name an für sich ist gut gewählt, denn aus dem typischen Bürgeramt wurde Burgeramt gemacht. Der Laden befindet sich am Boxhagener Platz, in der Krossener Str. 22, 10245 Berlin. Den besten Burger Berlins wollen natürlich viele essen, von daher waren alle Plätze belegt als wir ankamen und kurzerhand wurden wir auf die Warteliste geschrieben. Man sagte uns, wir müssten um die 20min warten, doch verkürzte sich die Wartezeit kurzerhand auf 7min - anders als im Bürgeramt, wo sich die Wartezeit wahrscheinlich auf 2 Stunden verlängert hätte. 

Der Laden an für sich ist sehr liebevoll gestaltet. Die Wände und die Decke sind mit Plakaten verziert, über unserem Tisch fanden wir an der Decke Plakate von Ghost Busters und Batman - und befanden das Ganze für ziemlich stilvoll. Ansonsten hat der Laden typischen "Berliner-Charme" und steht meiner Meinung nach genau für das, was den Berliner Charme ausmacht - hippe Einrichtung, nettes Personal und geniales Essen. 

Die Speisekarte bot eine große Auswahl an Burgern aller Art. Von den klassischen Burgern, über Baconburgern und Köfteburgern (Rind & Lamm) bis hin zu vegetarischen Burgern war alles mit dabei. Ich entschied mich für den Köfterburger namens "Tzatzikiburger" - Köfteburger mit selbstgemachtem Tzatziki, Oliven, Tomate, Salat und Gurke. Das Ganze konnte man im Menü mit Pommes und selbstgemachtem Krautsalat (mit getrockneten Cranberries & gerösteten Erdnüssen) bestellen.

Aliena, meine Begleitung, bestellte sich den Teriyaki-Burger, mit Teriyaki-Sauce mariniertes Fleisch, gegrillter Ananas, Röstzwiebeln, Cocktailsauce, Gouda, Zwiebeln, Tomaten und Salat. 

Beide Burger waren super lecker. Das Fleisch war genau richtig gegrillt, saftig und sehr lecker gewürzt. Der Teriyaki-Burger bekam durch die Ananas eine süß-würzige Note und mein Burger ging eher in die griechische Richtung.  Das Brot der Burger schmeckte knusprig und frisch. Die Pommes waren etwas dicker, da ich aber nicht so der Pommes Freund bin, haben diese mich nicht vom Hocker gehauen, Aliena fand sie aber sehr lecker. Der Krautsalat dagegen war fantastisch. Gerade mit den Cranberries und den gerösteten Erdnüssen schmeckte dieser unheimlich gut. 

Ich trank dazu noch großes Alsterwasser. Mit dem Getränk und dem Burgermenü zahlte ich rund 12,50€. Der Preis war absolut angemessen für diese Menge an Essen. Ich schaffte noch nicht einmal den Burger ganz aufzuessen, geschweige denn die Pommes und musste danach trotzdem aus dem Laden herausgekugelt werden.

Die Mitarbeiter im BURGERAMT waren auch sehr freundlich, fragten noch einmal ob es uns schmeckte, bedankten sich herzlich für unseren Besuch und bedankten sich nochmal für den herzlichen Lachflash, den wir hatten, nachdem mein Pommeswurf (der eigentlich auf Alienas Teller landen sollte) in ihrer Mangoschorle endete. 

Das BURGERAMT sollte aufjedenfall  besucht werden um die super leckeren Burger zu probieren und die tolle Atmosphäre im Laden zu erleben. Ich weiß zwar nicht, ob es DER beste Burger in Berlin ist, aber er gehört definitiv zu den besten Burgern, die ich jemals gegessen habe.

BURGERAMT, Krossener Str. 22, 10245 Berlin







Posted on Friday, August 15, 2014 by Nici

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14 August 2014

Die Gefährten von Stage Entertainment ist ein Musical über Kriegspferde und eine unzertrennliche Freundschaft zwischen Pferd und Mensch, das im Theater des Westens in Berlin gespielt wird.

Vorweg sollte gesagt werden, dass ich nicht gerade als Pferdefreund bezeichnet werden kann und ich daher auch etwas skeptisch war, was das Musical anging. Um die Story nochmal etwas auszuführen: Ein Junge aus einer armen Familie erhält ein Fohlen, bildet es aus und freundet sich mit diesem an. Nachdem es erwachsen ist, schließt der Vater des Jungen eine Wette mit seinem verhassten Bruder ab, dass das Pferd (ein Jagdpferd) innerhalb einer Woche pflügen lernen kann. Der Wetteinsatz sind 39 Pfund und das Pferd. Da der Junge dieses Pferd liebt, setzt er alles daran, dem Pferd "Joey" das Pflügen beizubringen, obwohl es der Natur des Pferde widerspricht. Nach einer Woche kann Joey dann pflügen und der Vater gewinnt die Wette und verspricht dem Jungen, dass er das Pferd behalten darf. Kurz darauf fängt der 1. Weltkrieg an und Soldaten kommen in das Dorf und suchen nach freiwilligen Soldaten und Kriegspferden. Der Vater verkauft das Pferd für 100 Pfund und bricht dem Jungen damit das Herz. Joey muss in den Krieg und der Junge bleibt zurück, weil er noch nicht alt genug ist, um als Soldat in den Krieg zu ziehen. An Weihnachten erhält er ein Skizzenbuch und einen Brief, in dem geschrieben ist, dass der Reiter von Joey verstorben ist. Daraufhin flieht der Junge von zu haus und zieht in den Krieg um seinen geliebten Joey zu finden. Nach einigen Kriegsszenen und einigen toten Menschen und Pferden finden sich Joey und der Junge (beide verletzt) wieder und stehen die Verletzung zusammen durch. Der Krieg endet und gemeinsam kehren sie in die Heimat zurück.


Die Geschichte ist sehr pferdelastig, wie ja zu erwarten, ist aber dennoch sehr süß gemacht. Die Pferde sind toll dargestellt, da die Bewegungen recht real wirken. Das Musical würde ich jedoch eher als Theaterstück bezeichnen, da kaum / so gut wie gar nicht gesungen wurde und das Stück dementsprechend fast nur aus Text bestand. Es erinnerte mich etwas an die Aufmachung von "Birdsong", welches ja auch während des 1. Weltkrieges spielte.

Es wird nicht zu meinen Lieblingsmusicals werden, dennoch war das Stück schön anzusehen, auch wenn man Pferde nicht so gerne mag. Ich konnte diese enge Bindung zwischen beiden nicht ganz nachvollziehen - hundert tausend Menschen sterben und der Junge weint nur dem Pferd hinterher - die anderen Menschen sind ja egal. Ansonsten war es trotzdem echt süß gemacht und auch das Ende war rührend, als die beiden sich wiedergefunden haben.





Posted on Thursday, August 14, 2014 by Nici

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13 August 2014



Heute möchte ich euch eine Aktion von Nike vorstellen. Bis 31. August kann man sich mit jeweils 4 anderen Mädels zu einer Crew zusammenfinden und gemeinsam km sammeln. Es gibt eine Rangliste, welche Crew am meisten km gelaufen ist und bietet somit eine gute Motivation so viele km wie möglich für deine Crew zu sammeln. Wer sich noch anmelden möchte, kann das hier tun.

Ich bin natürlich auch bei einer Crew dabei. Da ich die Idee mit einer Flensburger Kommilitonin, Jenny, hatte, nannten wir uns #crewflens. Es hat sich noch eine andere Flensburgerin gefunden, Annette, und ansonsten schlossen sich noch Sandra & Royal aus Berlin unserer Crew an.

Gemeinsam sind wir also die #crewflens und sammeln seitdem fleißig km. Da einige in der Crew nicht ganz so häufig laufen gehen, haben wir noch nicht so viele km gesammelt, dennoch ist es weiterhin eine tolle Motivation und ich freue mich, dadurch neue Leute kennengelernt zu haben.

Gestern Abend bin ich mit Sandra zum ersten Mal zusammen gelaufen. Wir suchten uns eine schöne Strecke höhe Tiergarten und sammelten dabei jeweils 5,98km für die Crew. Das obligatorische Selfie nach dem Lauf wurde natürlich auch gemacht und anschließend noch ein kühles Bier getrunken.


Die Strecke war wirklich schön. Wir trafen uns am S-Bhf Tiergarten und liefen ein bisschen in der Straße Unter den Linden Richtung Landwehrkanal. Am Landwehrkanal angekommen, ging es am Ufer bis zum Schloss Charlottenburg weiter. Von da an ging es südlich, bis wir zur Kantstr. kamen. Dort bogen wir ein und liefen bis zum Savignyplatz, wo wir anschließend dann auch noch das besagte Bier tranken. Die Strecke ist wirklich schön und man traf einige andere Jogger. Ebenfalls ist sie recht eben und nicht zu kompliziert, dass man sich verlaufen könnte.

Ohne unsere Crew hätte ich Sandra wahrscheinlich gar nicht kennengelernt und freue mich, dass ich durch diese Aktion andere nette Läuferinnen kennenlernen kann und gemeinsam neue Laufstrecken erkunden konnte.



Posted on Wednesday, August 13, 2014 by Nici

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Heute gibt es ein Rezept für eine Möhrencreme-Suppe.
Die Suppe ist kalorienarm, schmeckt aber sehr lecker.

Zutaten: 6 Möhren, 1 Kartoffel, Gemüsebrühe, Koriander, Salz, Pfeffer, Chili

1. Um die Suppe zuzubereiten, schälen wir als erstes Möhren und Kartoffel und schneiden sie danach in grobe Stücke.

2. Die Möhren- und Kartoffelstücke werden dann in der Gemüsebrühe gekocht, etwa für 15min. Wenn die Stückchen dann nicht mehr hart sind, gießen wir den Inhalt des Topfes durch ein Sieb mit einem Auffangbehälter darunter, ab.

3. Die Möhren und die Kartoffel werden nun aus dem Sieb genommen und zurück in den Topf gegeben. Dort pürieren wir sie dann mit einem Pürierstab.

4. Während des Pürierens geben wir immer wieder etwas von der Brühe dazu, bis wir die gewünschte Konsistenz der Suppe erreicht haben.

5. Danach stellen wir die Suppe wieder auf den Herd und geben einiges an Koriander dazu und schmecken das ganze dann noch mit Salz, Pfeffer und Chili ab.

Das Ganze könnt ihr natürlich noch varieren, wenn ihr möchtet. Zum Beispiel könnte man noch andere Kräuter reinmachen, noch anderes Gemüse, etc.

Wenn euch die Suppe noch nicht cremig genug ist, dann könnt ihr auch noch Creme Fine / Creme Fraiche o.ä. dazu geben, wodurch die Suppe natürlich etwas fettiger, aber auch cremiger wird.

Wie ihr seht, man kann die Suppe noch sehr varieeren, da sie sehr einfach zuzubereiten ist und durch einzelne Kräuter auf einmal eine völlig andere Geschmacksnote bekommen kann - aber ich mag sie am liebsten mit Koriander. <3




Posted on Wednesday, August 13, 2014 by Nici

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12 August 2014


Das erste Restaurant meiner Foodguide Berlin Reihe ist eine Sushi Bar in Steglitz. Es befindet sich in der Ahornstraße 32, 12163 Berlin. Bei Akiko gibt es von 12-16 eine Happy Hour, bei der es das Sushi etwas günstiger gibt. Man kann zwischen verschiedenen Sushi Menüs wählen oder sich selbst eine Auswahl zusammenstellen.

Ich selbst bevorzuge es, mir selbst eine Auswahl zusammen zu stellen. In meiner Auswahl befanden sich diesmal 2x Ikura Maki (die kleinen Röllchen mit Lachskaviar), Nordsee Inside-Out (die orangenen Röllchen - Nordseekrabben, Gurke mit Flugfischrogenumhüllung) und die Kani Spezial Roll (frittierte Röllchen mit echtem Krebsfleisch, Lauch & Mayo). Diese Auswahl haben wir zu zweit gegessen und mit einem alkoholfreien Bier & normalen Bier insgesamt 20,50€ außerhalb der Happy Hour bezahlt.

Die Preise sind für die Auswahl vollkommen ok und im Vergleich zu anderen Sushibars mit gleicher Qualität wirklich fair, denn die Qualität des Sushis finde ich fantastisch. Der Reis ist etwas klebrig, aber alles schmeckt sehr frisch und saftig, die Auswahl ist groß und es ist für jeden etwas dabei. Gerade die frittierten Röllchen sind immer etwas besonderes und bieten eine tolle Abwechslung zum traditionellen Sushi.

Der Preis & die Qualität bei Akiko Sushi sind also top, dennoch ist es etwas ungemütlich in dem Laden. Die Tische stehen alle sehr nah aneinander und dadurch, dass die Küche direkt im Restaurant ist, gibt es ein paar Hintergrundgeräusche, wodurch die gesamte Geräuschkulisse etwas lauter ist. Auch draußen sitzt man etwas enger. Dennoch ist es mein absoluter Lieblings-Sushi-Laden in ganz Berlin, weil das Sushi einfach fantastisch schmeckt. Es bietet zwar nicht zum langen Verweilen ein, aber für ein nettes Abendessen reicht es allemal und für einen Absacker findet man in Berlin ja auch noch geselligere Bars, wo dann das Trinken und die Geselligkeit im Vordergrund stehen.

Wenn ihr also einen guten Sushi Laden sucht oder gerade in Steglitz unterwegs seid (bietet sich ja sehr gut zum Shoppen an), ist Akiko auf jedenfall (nicht nur) einen Besuch wert. Hier noch einmal der Link zur Speisekarte.

Akiko Sushi, Ahornstraße 32, 12163 Berlin


Posted on Tuesday, August 12, 2014 by Nici

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11 August 2014

Bild von "Club der Töchter"

Manchmal ist es wirklich schwierig sich zum Laufen zu motivieren. Man ist erledigt vom Studium oder der Arbeit, manchmal ist auch einfach jeder Schritt zu viel und so passiert es, dass die Motivation zum Laufen immer kleiner wird. Doch um neue Motivation zu schöpfen gibt es dank Nike die Möglichkeit sich von Gleichgesinnten motivieren & mitziehen zu lassen.

Der Club der Töchter von Nike ist eine von Nike unterstützte Frauenlaufgruppe. Den Club der Töchter gibt es in verschiedenen Städten - Berlin, Hamburg, Leipzig, Köln, Frankfurt, München, Zürich und Wien. In den Städten gibt es sogenannte Botschafterinnen die über die Stadt verteilt sind und selbst kleine Laufgruppen bilden, denen man sich kostenlos anschließen kann. Neben den Laufgruppen der Botschafterinnen gibt es auch regelmäßige CdT Läufe vom Nike Store aus organisiert. Dafür schaut ihr am besten auf der jeweiligen CdT Seite. Als Mitglied kriegt man ein Club der Töchter Shirt, neue Freundschaften und jede menge Motivation kostenlos.

Da ich selbst momentan leider nicht in Berlin wohne und somit nicht so oft bei den Töchterläufen in Berlin dabei sein kann, habe ich auch leider noch kein so cooles Shirt, aber ich bin mir sicher, dass ich auch irgendwann eins bekomme. Ansonsten mache ich bei der #crew Aktion von Nike momentan mit anderen Töchtern aus Berlin mit. Über die #crew Aktion erzähle ich euch die Tage noch etwas mehr. Ich finde es klasse, dass es eine Plattform gibt, auf der man so laufbegeisterte junge Frauen kennenlernen kann & mit ihnen zusammen Laufen, Lachen und Spaß haben kann.

Beim WE OWN THE NIGHT Lauf von Nike in diesem Jahr habe ich bereits Bekanntschaft mit einigen Münchener Töchtern gemacht, die ebenfalls sehr nett und sympathisch waren und mich sofort in ihre Gruppe aufnahmen.

Solltet ihr also in einen dieser Städte wohnen & gerne laufen, oder gerne mit dem Laufen anfangen - zögert nicht und meldet euch an, es macht wirklich riesig Spaß diese Leidenschaft mit anderen teilen zu können und sich gegenseitig zu motivieren. Ich hoffe ja sehr, dass es vll. auch in naher Zukunft einen CdT in Flensburg gibt, oder die Hamburger Töchter ein paar Botschafter für Flensburg einrichten (ich melde mich da gerne freiwillig). Aber bis dahin werde ich weiterhin so oft wie möglich in Berlin & Hamburg dabei sein.

Posted on Monday, August 11, 2014 by Nici

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